Mega Piranha

Horrorfilme aus den USA, Süd-und Mittelamerika

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Mega Piranha

Beitragvon Dark Angel » 19. Sep 2013 09:23

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Originaltitel: Mega Piranha

Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2010
Regie: Eric Forsberg


Darsteller:
Paul Logan
Tiffany
Barry Williams
David Labiosa
Jude Gerard Prest
Jesse Daly
Cooper Harris
William Morse
Clint Browning
Matt Lagan
Jonathan Nation
Jesel Ortloff


Inhalt:
Die Wissenschaftlerin Sarah Monroe (Tiffany) hat einen großes Problem: Bei genetische Experimten wurden mutierte Killerpiranhas erschaffen, die immer größer und größer werden und nicht kann diese Tiere anscheinend stoppen. Nichts bis auf Jason Fitch (Paul Logan). Der Einzelkämpfer wurde von der amerikanischen Regierung auf diesen Fall angesetzt und versucht mit allen Mitteln die Ausbreitung der riesenhaften Monsterfische zu unterbinden. Boote, Hubschrauber, Häuser, Kriegsschiffe und Atombomben scheinen den Tieren nichts auszumachen, die unbeirrt alles in ihrem Weg zerstören und fressen...


Meinung:
Ich konnte es mir auch wieder einmal hier nicht verkneifen, eine weitere Gurke aus der Asylum-Schmiede anzusehen. Wie schon in meinen diversen anderen Reviews zu dieser "Firma", so wurde auch Mega Piranha wieder von Anfang an flott inszeniert. Allerdings setzt Asylum höchstwahrscheinlich auf das Motto....wenn schon miserable Tricks....dann wenigstens mit Tempo...

Mein Gott waren die Tricks hier lausig...das spottet jeder Beschreibung.
Bevor ich hier mit den Mistaufnahmen weiter meckere....ein paar Unterwasseraufnahmen gingen gerade noch so durch und waren wenigstens halbwegs gelungen. Aber das, was sich über dem Wasser abspielte...das war wohl das mieseste was Asylum je gezeigt hat. Gerade die Aufnahmen von den riesigen Piranhas waren nur noch lachhaft. Wenn die aus dem Wasser sprangen und wieder eintauchten, rührte sich die Wasseröberfläche überhaupt nicht.....alles nur mit der CGI obendrauf gesetzt...

Noch schlimmer die Aufnahmen aus der Vogelperspektive über dem Meer...baaahh...als ob die ganzen Viecher über dem Meer "schweben" würden....was für ein Mist. Apropos CGI...selbst die Kanonenabschüsse der Zerstörer wurden simuliert....habe ich gelacht. Hier wurde wirklich absolut alles nur mit der CGI imitiert. Wenn es wenigstens noch eine gute CGI gewesen wäre....aber das hier ist selbst für Asylum-Verhältnisse eine Schande.

Bei zwei Szenen habe ich mich bald weggeschmissen vor lachen. Da sitzt doch dieser "Jason Fitch" an Land direkt am Wasser, als plötzlich wie bei einer automatischen "Tennisballmachine" die Piranhas auf ihn zuflogen....und dieser mit "Unken-Lauten" plötzlich bei jedem Tritt und Kick gegen die Viecher murmelte..."Tschaaaa.....Huuuhh....Äääähhh.....Tschaaaa :mrgreen:

Und dann ebenfalls eine Szene mit ihm unter Wasser gegen Ende...
Jetzt fing der Knallkopp plötzlich an zu sprechen.....die anderen übrigens auch. Dabei hatte der ja nur einen ganz nromalen Schnorchel im Mund und die Idioten haben das auch noch in Nahaufnahme gezeigt, daß muss man sich mal vorstellen. Es gibt ja spezielle Unterwassermasken die über dem Kopf sitzen, so das die Taucher sich auch über Funk verständigen können. Aber die hatten ja nur den Gummischnorchel...sieht man ja herrlich wie das Dingen im Maul steckt ...mein Gott war das ein Brüller...

Darstellerisch gibts überhaupt nichts zu erwähnen...alles nur Schotter. Achja...Tiffany ist auch wieder mit dabei...die spielte ja nach diesem Heuler hier ein weiteres mal bei Asylum mit....


Fazit:
Also wie Eingangs erwähnt, bei Asylum setzt man zwar auf eine zügige Inszenierung, aber das hilft dieser Gurke leider auch nicht aus dem Glas. Zum einmal angucken zu gebrauchen und dann am besten gleich wieder vergessen.
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