Bigfoot

Horrorfilme aus den USA, Süd-und Mittelamerika

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Bigfoot

Beitragvon Dark Angel » 19. Sep 2013 09:17

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Originaltitel: Bigfoot

Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2012
Regie: Bruce Davison


Darsteller:
Sherilyn Fenn
Bruce Davison
Barry Williams
Andre Royo
Danny Bonaduce
Howard Hesseman
Alice Cooper
Stephanie Sarreal Park
Julianne Gabert
Heidi Korndorffer
Angelique Sullivan
Rosslyn Greer


Inhalt:
Der bekennende 80er Jahre Rockmusik-Fan und Radio-DJ Harley Henderson (Danny Bonaduce) will unbedingt ein Rockkonzert des legendären Alice Cooper (Alice Cooper) auf einem kleinen Waldgrundstück in der Nähe der Stadt organisieren. Dass ein Konzert in dieser Gegend eine erhebliche Beeinträchtigung für die Umwelt und den Lebensraum der dort ansässigen Tiere darstellt, ist ihm egal. Das Konzert findet wie geplant statt. Doch ein bestimmter Bewohner des Waldes will sich nicht einfach aus seinem Lebensraum verdrängen lassen und fühlt sich von der Lärmentwicklung des Konzerts zutiefst gestört. Ein Bigfoot holt zum Gegenschlag aus, stampft das Konzert nieder und tötet Künstler und Zuschauer auf gleiche, grausame Weise. Schließlich kommt es zum finalen Showdown zwischen dem haarigen Retter des Waldes und dem gewinnorientierten Radio-DJ....

Inhaltsquelle: Filmstarts.de


Meinung:
Bahhhh...ist das eine Trasch-Gurke...
Auch wenn dieser TV-Film aus der SyFi Reihe stammt, so steckt hier mal wieder die "Asylum Group" dahinter. Aber zuerst mal was allgemeines zu den Szenen und der Story. Im Film soll ein Schneesturm suggeriert werden, der bildlich gar nicht zu sehen ist. Dann war man auch noch zu doof wenigstens an den Drehorten darauf zu achten, daß "überall" Schnee liegt.....es ist einfach nur zum lachen...

Und dieses angebliche große Rockkonzert....bahhhh...was sollte denn das sein?
Da haben sie ein paar Dorfunken (ca. 30 Leutchen) zusammengetrieben, die da vor ner Minibühne standen und blöde aus der Wäsche guckten. Selbst der Kurzauftritt von Alice Cooper war mehr als peinlich. Dialoge und Handlungen stimmten mal wieder nicht überein, entweder war das Drehbuch ein Kuddelmuddel, oder aber die Synchro war wieder neben der Spur und die haben da irgendwas falsch übersetzt. Aber auch die Story war hanebüchen....auf einer Seite der bekloppte Radiomoderator und auf der anderen Seite der Ökofreak, der sich zum Schutze des Waldes einsetzte und natürlich um das Überleben des Bigfoot's kämpfte.

Achja...der BIGFOOT....der räumte ganz schön auf....nach 20 Minuten konnte man schon gar nicht mehr die Leichen mitzählen...und das wurde immer heftiger. Dieser "King Kong Verschnitt" (so sah er nämlich aus), wütete bis zum Ende des Films so sehr, daß man wohl auf ca. 40-50 Todesfälle zurückgreifen konnte. Was die Qualität der CGI angeht, so braucht man erst gar nicht darüber nachdenken ob die gut war....es war wie üblich alles irgendwie "obendrüber" gepflastert...

Immerhin waren ein paar bekannte Gesichter mit dabei, zb. Sherilyn Fenn, die ich erst gar nicht erkannte weil sie so auseinandergangen ist. Und dann noch der bekannte Schauspieler Bruce Davison, der ja auch schon mittlerweile alt geworden ist und hier sogar Regie führte....da musste ich auch erst zweimal hinschauen bis ich den erkannte....

Fazit:
Bigfoot ist zwar eine Gurke...aber langweilig ist der Film nicht, die Macher haben dem Ungetüm genügend Freiraum gegeben um sich im vollen Maße auszutoben. Lange Passagen in dem dieser "King Kong Verschnitt" nicht zu sehen wäre gibt es also nicht. Wer dieses Monstergenre mag und sich nicht an mieser CGI Technik stört, der wird hier zumindest auf diesem Sektor sehr gut unterhalten. Story und sonstiges ist aber Banane..das sollte man vorher schon mit einplanen.....
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