Blue Sunshine (1978)

Horrorfilme aus den USA, Süd-und Mittelamerika

AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 308

Blue Sunshine (1978)

Beitragvon DanGore » 17. Sep 2013 19:56

Bild


Originaltitel : Blue Sunshine

Herstellungsland : USA

Erscheinungsjahr : 1978

Regie : Jeff Lieberman

Darsteller : Zalman King,Deborah Winters,Mark Goddard,Robert Walden,Charles Siebert u.a.

Laufzeit : 90:48 Minuten

Freigabe : juristisch geprüft (deutsche DVD von CMV), Rated R (USA)


Story :

In einer Waldhütte feiert man eine ausgelassen Party und Frank befindet sich grade im Begriff seine Gesangskünste unter Beweis zu stellen als ihm versehentlich jemand seine Perücke vom Kopf reißt.
Niemand wußte das Frank unter die Glatzenträger gegangen ist und da ihm die Situation sichtlich peinlich ist verlässt er fluchtartig das Haus.
Doch irgendetwas stimmte nicht mit ihm - der Blick den er in den Augen hat lies ihn wie einen Wahnsinnigen aussehen.

Bild


Während 4 der Gäste - darunter auch Jerry's Freundin Alicia - die Party im Auto verlassen und 3 Frauen in der Hütte bleiben macht sich Jerry auf den Weg um Frank im angrenzendem Wald zu suchen.
Seine Bemühungen sind erfolglos, doch beim betretten der Hütte findet er die 3 Frauen verbrannt und tot vor.
Frank ist dem Wahnsinn verfallen, hat die 3 Frauen ermordet und greift nun auch Jerry an - welcher aber aus dem Haus flüchten kann.
Auf offener Straße liefern die beiden sich eine handfeste Auseinandersetzung bei der Frank von einem heranfahrendem Truck überrollt wird.

Bild


Jerry begibt sich an den Tatort zurück und wird von einem der Truckfahrer gestellt, kann aber mit einer Schußwunde am Arm entkommen.
Für die ermittelnde Polizei liegt es auf der Hand das Jerry Zipkin der Mörder ist und schreibt ihn zur Fahndung aus.
Jerry's Freundin Alicia zweifelt nicht an seiner Unschuld und hilft ihm diese auch beweisen zu können.

Bild


Nur einen Tag später lesen beide in der Tageszeitung das ein kahlköpfiger Polizist im Wahn seine ganze Familie ermordet hat und Jerry erkennt sofort das es einen Zusammenhang gibt.
Der zu Unrecht des Mordes beschuldigte stößt bei seinen Recherchen auf ein Bild von Ed Flemming, der sich grade im Wahlkampf um den Posten des Gouvernours befindet.
Unter diesem Bild, das Flemming in hippieskem Look zeigt prangt ein Schriftzug auf dem "Blue Sunshine" steht.

Bild


Zipkin trifft sich mit dem Politiker und als der Begriff "Blue Sunshine" fällt reagiert dieser sehr aggresiv und macht sich schnellstens aus dem Staub.
Alicia hat zwischenzeitlich eine Unterhaltung mit Wayne Mulligan, der Flemming noch aus Studienzeiten kennt und als Bodyguard für ihn arbeitet.
Nun fällt es Jerry wie Schuppen von den Augen, da alle Wahnsinnigen zusammen mit dem Politiker an der Stanford University studierten.

Bild


Für Jerry beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, in dem er herausfinden will wer sonst noch zu den potenziellen Amokläufern gehören könnte um neue Morde verhindern zu können.
Zusätzlich macht er sich auch noch Sorgen um seinen langjährigen Freund David, denn die Symptome von Haarausfall und Kopfschmerzen und eine Urkunde der Stanford University sprechen für sich - dies alles ist nicht grade einfach wenn man auch noch die Polizei im Nacken sitzen hat und man seine eigene Unschuld zu beweisen hat.



Bild



Bewertung :

Mit BLUE SUNSHINE lieferte Jeff Lieberman (JUST BEFORE DAWN, SATANS LITTLE HELPER) im Jahr 1978, 2 Jahre nach seinem Debüt SQUIRM, einen atmosphärischen und eindringlichen Horrorthriller ab.
Meiner Meinung nach hat BLUE SUNSHINE wesentlich mehr aufmerksamkeit verdient und wird auch oft leider unterbewertet.
Fiel sein Debüt SQUIRM noch recht trashig aus, erkennt man bei seinem zweiten Spielfilm definitiv einen großen Fortschritt und er sieht professioneller aus - was aber nicht heißen soll das SQUIRM ein schlechter Film ist.

Allein schon die knapp 8 Minuten lange Introsequenz, welche die verschiedenen Charaktere und potenziellen Konsumenten der Droge einleitet, ist mehr als gelungen.
Durch diese Einleitung etabliert sich gleich zu Beginn des Films schon die eindringliche, paranoide und epidemische Grundstimmung dieses Horrorszenarios.
Diese schauerhafte Spannung kann BLUE SUNSHINE auch während der gesamten Laufzeit beibehalten und hält den Zuschauer bei der Stange.
Die paranoide Grundstimmung von BLUE SUNSHINE erinnert mitunter auch an die Frühwerke von David Cronenberg und es ist nicht immer eindeutig wer nun von den Spätfolgen der Droge betroffen ist und wer nicht.

Bild


Einen großen Beitrag zum Chill-Faktor des Films leistet der von Charles Gross beigesteurte Soundtrack - diese Filmmusik riecht förmlich nach gutem 70ger Jahre Horrorsoundtrack wie man es aus dieser Zeit gewohnt war.
Gross, der vorwiegend Musik für TV Filme und Serien komponierte, hat hier alle Register gezogen um Lieberman's urbaner Paranoia ein akustisches Gesicht zu geben und dies ist im mehr als gelungen.
In Kombination mit der Kamera von Don Knight formen Musik und Bilder eine perfekte Horror-Thriller Melange.
Was mir unersichtlich ist, ist die Tatsache das Don Knight zwischen 1976 und 1987 grade mal für 3 Filme hinter der Kamera stand, da er durchaus das Potenzial hatte.

Lieberman hatte für den Film grade mal 500.000 $ als Budget und in Anbetracht dessen ist der Film mehr als gelungen - dieses niedrige Budget merkt man ihm zu keiner Zeit an, grade wenn man mal an die unzähligen Low Budget Movies der 80ger denkt und welche qualitativen Standards diese hatten.
Dieser Budgetmangel führte dann auch dazu, das der Regisseur sein Drehbuch umschreiben und einige Szenen komplett streichen musste.
Das ursprüngliche Script sah Flashback Szenen vor, welche 10 Jahre früher am College spielen sollte und alle wichtigen Charaktere des Films dort als Hippies zeigen sollte die sich mit LSD zudröhnen.

Bild


Storytechnisch kann man BLUE SUNSHINE bedenkenlos als innovativ bezeichnen, da Lieberman Neuland betritt - anstatt auf den altbewährten Virus oder biologischen Kampfstoff zu setzen ist hier eine Droge für den Haarausfall mit folgender Hydrophobia verantwortlich.
Auch interessant ist der Aspekt das die Konsumenten der Droge erst 10 Jahre später unter den Nebenwirkungen leiden, da diese ihre Chromosomen verändert hat später und zu mordhungrigen Bestien mutieren lässt.
Diese Hydrophobia muss im Film aber auch erst implementiert werden bevor sie austicken und dies geschieht in extremen Streßsituation die durch äußerliche Einflüße wie Lärm eingeleitet werden.
Auch die Tatsache das man sich hier der 68er Hippiebewegung annimmt und diese 10 Jahre später zu Bestien werden läßt ist ein interessanter Aspekt, da diese Bewegung längst in der Gesellschaft angekommen war, nun hochrangige Jobs bekleiden und über ihre Jugendsünden den Mantel des Schweigens hüllen.
Lieberman rezitiert hier auf seine eigene Art nocheinmal den Untergang der 68er Bewegung und gibt diesem einen üblen Beigeschmack.

Da BLUE SUNSHINE auf Atmosphäre, Spannung und sozialkritischen Unterton setzt sollte man seine Erwartungen bezüglich Effekten nicht zu hoch ansetzen - hier gibt es bis auf ein paar Tropfen Blut nichts zu sehen und ich finde den Film könnte man ungeschnitten bedenkenlos eine FSK 16 Freigabe geben.
Es war aber auch nicht die Intention des Regisseurs hier eine Splatter Schlachtplatte zu drehen und die vorhandene Härte hier ist von psychologischer Natur.
Dies dürfte leider die Generation von Horrorfans, die mit Filmen wie SAW, HOSTEL, SCREAM und FINAL DESTINATION aufgewachsen sind abschrecken und sie werden den Film als langweilig abtun.

Bild


Zalman King (DUELL BIS ZUM VERRECKEN, PLANET DES SCHRECKENS), der hier Sean Penn in jungen Jahren sehr ähnlich sieht und hier die Hauptrolle bekleidet, ist wirklich positiv hervor zu heben - auch wenn man in vielen Reviews anderes liest.
Es wird Kritik laut das King in keinsterweise eine Identifikationsfigur im Film darstellt - genau dies macht den Charakter aber interessant und vielschichtig, da er seine Ecken und Kanten hat.
Die Charakterzeichnung des Jerry ist meiner Meinung nach sehr gelungen und auch er scheint Mental labil zu sein, was sich vorallem in einer Szene in der er halluziniert bemerkbar macht.
Dies ist auch sehr förderlich für die Story, da man nicht weiß ob auch er eventuell die Droge damals zu sich genommen hat und langsam verrückt wird.

In einer Nebnrolle als betrunkener und/oder zugedröhnten Partygast, der wie ein Hahn gockelt und rumhüpft, spielt hier übrigens auch Brion James mit, der - sofern er einen Pornobalken im 70ger Stil über der Oberlippe trägt - für Joe "Maniac" Spinell gehalten werden könnte.
Brion James dürfte durch Filme wie BLADE RUNNER, NUR 48 STUNDEN, FLESH + BLOOD, RED SCORPION, HOUSE III, MANIAC CITY oder DIE KILLER-AKADEMIE ein bekanntes Gesicht sein.

Bild


Die einzigen Kritikpukte die in anderen Reviews angesprochen wurde und dem ich zustimmen kann ist das doch recht abrupte Ende des Films der auf 2 Schrifttafeln nachlesen läßt was nach der letzen Szene passiert.
Man hätte dieses Ende durchaus verfilmen sollen um das Gesamtprodukt in sich schlüssiger und runder wirken zu lassen - eventuell hatte Lieberman dies ja vor aber das Budget reichte dafür nicht aus.
Ich bin mir sicher wenn man grade die letzte Schrifttafel visuell umgesetz hätte, würde dies die paranoid-kalte Atmosphäre unterstüzen und den Film noch eine Spur unheimlicher wirken lassen.
Auch das teilweise unlogische Handeln des Jerry kann ich bestätigen, was aber nur einen minimalen Kritikpunkt darstellt.

Bild


Unterm Strich bleibt aber ein toller Horror-Thriller, der grade Nostalgiker und Fans von Drive-In Movies begeistern dürfte und zu Unrecht unterbewertet und unbekannt ist!

8 von 10 Perücken

www.youtube.com Video From : www.youtube.com
Benutzeravatar
DanGore
 
Beiträge: 346
Registriert: 09.2013
Geschlecht:

Re: Blue Sunshine (1978)

Beitragvon trebanator » 18. Sep 2013 06:45

.... kann mich nur anschließen. Netter, psychotronischer "Cronenbergischer" Film
... He, who makes a Beast of himself , get`s rid of the pain of being a human !
Benutzeravatar
trebanator
Forum Kanzler
 
Beiträge: 6571
Registriert: 09.2013
Wohnort: ... in between worlds
Geschlecht:

Re: Blue Sunshine (1978)

Beitragvon horror1966 » 18. Sep 2013 19:31

Bild




Blue Sunshine
(Blue Sunshine)
mit Zalman King, Deborah Winters, Mark Goddard, Robert Walden, Charles Siebert, Ann Cooper, Ray Young, Alice Ghostley, Stefan Gierasch, Richard Crystal, Bill Adler, Barbara Quinn, Adriana Shaw
Regie: Jeff Lieberman
Drehbuch: Jeff Lieberman
Kamera: Don Knight
Musik: Charles Gross
juristisch geprüft
USA / 1978

Nach einem Aotokauf seines Freundes Frannie entdeckt Jerry Zipkin bei seinen Recherchen in dessen Wohnung ein Foto von Ed Flemming, unter dem die Worte "Blue Sunshine" stehen. Flemming kandidiert gerade für das Gouverneursamt und ist von Jerrys Fragen über "Blue Sunshine" wenig angetan. Im Gespräch mit Flemmings rechter Hand Mulligan erfährt Jerrys Freundin Alicia, dass alle Beteiligten die Stanfort University besucht haben. Durch seinen Freund David, der ebenfalls die Universität besuchte, findet er heraus, dass Flemming seinerzeit als kleiner Drogendealer mit LSD gehandelt hat, darunter auch mit einer Sorte namens "Blue Sunshine". Unklar ist nur, wer damals diese Droge genommen hat, denn anscheinend wirkt sie wie eine Zeitbombe.


Nach seinem doch eher trashig anmutendem Langfilm-Debüt "Squirm" aus dem Jahre 1976 hat Jeff Lieberman nur zwei Jahre später mit "Blue Sunshine" einen Film nachgelegt, der doch in eine vollkommen andere Richtung geht. Dabei fällt einem zuerst die Professionalität auf, mit der dieses Werk ins Bild gesetzt wurde, denn rein handwerklich gibt es überhaupt nichts zu bemängeln. Nun könnte man aufgrund der Inhaltsangabe leicht auf den Gedanken kommen, das man es hier mit einem Szenario zu tun bekommt, das sich eventuell wie ein wirrer LSD-Trip darstellt, doch mit dieser Vermutung würde man vollkommen daneben liegen. Stattdessen offenbart sich dem Zuschauer ein wirklich gut aufgebauter Horror-Thriller, der einem in diversen Passagen auch eine gepflegte Gänsehaut verpassen kann. Schon die Einführung in die Geschichte gestaltet sich dabei so, das von der ersten Minute an etwas Unheilvolles-und Bedrohliches über den Ereignissen schwebt, das sofort für die genau richtige Grundstimmung sorgt. Der Film kommt im Prinzip ohne jegliche Gewaltdarstellungen aus, es präsentiert sich also keinesfalls ein Spektakel für den geneigten Gorehound. "Blue Sunshine" hat dies jedoch auch überhaupt nicht nötig, überzeugt der Film doch durch seine originelle Geschichte und einen grandios aufgebauten Spannungsbogen, der zu keiner Zeit auch nur die kleinsten Einbrüche erkennen lässt.

Die Thematik der menschlichen Zeitbomben wurde brillant ins Bild gesetzt und allein die kleine Verwandlung scheinbar vollkommen normaler Menschen in reißende Bestien sorgt beim Betrachter für regelrechte Begeisterung. Dabei sind die Mittel mit denen Lieberman den aufkommenden Horror zelebriert absolut minimalistisch, das subtil in Erscheinung tretende Grauen äußert sich lediglich durch Symptome wie Haarausfall bei den Betroffenen und den Rest besorgen die entsprechenden Darsteller nur durch ihre Mimik und Gestik. Für manch einen mag sich das nun eher langweilig anhören, doch wenn man sich einmal in die gegebene Situation hineinversetzt, dann kann man den entstehenden Horror glaubhaft nachvollziehen. Die ganz große Stärke der Geschichte liegt ganz sicher in dem Aspekt begründet, das der Regisseur es streckenweise meisterhaft verstanden hat, die Spannungsschraube häppchenweise immer stärker anzuziehen. Insbesondere gibt sich das in Passagen zu erkennen, in denen man ständig zwischen zwei verschiedenen Schauplätzen hin-und her pendelt. Das beste Beispiel dafür ist eine Sequenz, in der man Jerry Zipkin (Zalman King) in einem Fahrstuhl beobachtet, in dem er sich auf dem Weg zur Wohnung einer Betroffenen befindet, andererseits werden einem die Geschehnisse in eben dieser Wohnung gezeigt, in der die Person zwei Kinder ermorden will. Der Schwenk zwischen diesen beiden Szenen wird immer schneller und man hält dabei fast automatisch die Luft an, kann man doch überhaupt nicht abschätzen, ob die Eskalation eventuell noch verhindert werden kann.

Von solchen Einstellungen gibt es genügend, so das man zwischendurch kaum einmal die Muße findet befreit durchzuatmen und sich ein wenig zu entspannen. Zudem kommt hier auch der großartige Score von Charles Gross so richtig zum tragen, untermalt er die entsprechenden Stellen doch nahezu perfekt. Ganz generell kann man aber anmerken, das im Prinzip sämtliche Zutaten äußerst stimmig ineinander greifen und so insgesamt gesehen für ein erstklassiges Gesamtbild Sorge tragen, das gut 90 Minuten allerbeste Unterhaltung bietet, die man sich auch in der heutigen Zeit immer wieder gut anschauen kann. "Blue Sunshine" ist meiner persönlichen Meinung nach eine kleine Perle der späten 70er Jahre, die aber anscheinend eher ein Schatten-Dasein fristet und von den wenigsten Menschen wirklich wahrgenommen wird. Selbst mir war dieses herrliche Kleinod bisher vollkommen unbekannt und ich bin eher zufällig auf diesen wunderbaren Horror-Thriller gestoßen, der ohne jegliche Gewaltdarstellungen auskommt und dennoch den maximalen Horror entfacht.

Hier liegt einmal mehr ein Paradebeispiel dafür vor, das es nicht immer die Filme mit der übermäßig zelebrierten Härte sind, die einen in Begeisterung versetzen können, manchmal reicht schon eine interessante Geschichte die spannend erzählt wird, ein angemessenes Tempo und eine herrlich bedrohliche Atmosphäre. Wenn dann auch noch die Schauspieler gut agieren und die musikalische Untermalung nahezu perfekt ist, dann kann man sich auf ein Film-Erlebnis einstellen, das man ehrlich gesagt in dieser Form gar nicht erwartet hätte. "Blue Sunshine" ist ein echter Geheim-Tip, den ich nur jedem Fan des Genres wärmstens ans Herz legen kann, denn wer äußerst stimmige Szenarien mit subtil aufkommendem Horror zu schätzen weiß, der ist hier an der genau richtigen Adresse und kann mit diesem tollen Film rein gar nichts falsch machen.


Fazit:


Immer wieder trifft man auf eher unbekannte Genre-Filme, an die man eigentlich ohne jegliche Erwartung herangeht und die einen dann so extrem positiv überraschen. Lieberman's Beitrag zählt ganz eindeutig zu dieser Gruppe und stellt für mich sogar ein kleines Juwel dar, das anscheinend nie die Beachtung gefunden hat, die ihm aufgrund seiner Klasse durchaus zustehen müsste. Wer den Film noch nicht kennen sollte muss diesen Zustand unbedingt ändern, denn ansonsten verpasst man eine wirklich in allen Belangen gelungene Inszenierung.


8/10
Heimat der Waranen Gemeinde und Illuminaten

Auch ein Aal in des Mannes Hose passt nicht gleich in jede Dose

Bild Big Brother is watching you
Benutzeravatar
horror1966
El Presidente
 
Beiträge: 5774
Registriert: 09.2013
Geschlecht:


Zurück zu "Der amerikanische Horrorfilm"

 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

cron