Funky Forest: The First Contact


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Funky Forest: The First Contact

Beitragvon DonT » 18. Sep 2013 18:25

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Produktionsland: Japan
Produktionsjahr: 2005
Regie: Katsuhito Ishii
Darsteller: Hideaki Anno, Tadanobu Asano, Maya Banno, Kazue Fukiishi, Chizuru Ikewaki, Shihori Kanjiya, Ryô Kase, Kenji Mizuhashi, Erika Nishikado, u.a.

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Story:

Kurz zusammengefasst, was sich auf die schnelle zusammenfassen lässt: Die junge Schülerin Hachiko (Maya Banno) ist zu Hause und hat keine Lust ihre Hausaufgaben zu machen, kurzum gerät sie auf einen spirituellen abgespaceden Trip. "The Unpopular With Woman Brothers" haben dagegen andere Sorgen und zwar würden sie eine Freundin haben. Guitar-Brother (Tadanobu Asano) spielt leidenschaftlich, aber erfolglos Gitarre, glaubt aber dadurch die Frauen für sich gewinnen zu können. Sein kleiner Bruder gibt aber kaum brauchbare Statements zu der Musik oder den Fragen seines Bruders ab. Viel lieber isst er ein Snickers nach dem anderen. Deren ältester und zugleich der dritte Bruder (Susumu Terajima) meint mit alten Dämonen-Tänzen das Interesse der Frauen zu wecken. Bei einem Besuch in einer Herberge trifft er auf die "Babbling Hot Springs Vixens", drei nicht im Redefluss zu stoppende, hübsche, junge Frauen, wo eine davon sich sogar doch an ihn interessiert zu seinen scheint. Die hübsche Notti und ihr Englischlehrer und Hobby-DJ Takefumi hingegen mögen sich und treffen sich regelmäßig, doch richtige Dates sind es aber nicht. Sie hängen meist nur zusammen rum und träumen in den Tag hinein. Beeinflusst von elektronischer Musik erzählen sie sich ihre Träume. An der Schule selbst ist etwas Eigenartiges geschehen: Seltsame Wesen, teils Blutsauger beschäftigen die Schüler. Schon toll, was man mit diesen Aliens alles machen kann...

Quelle: http://asianfilmweb.de

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Meine Meinung:

Ein Episodenfilm, der sich so leicht in keine Schublade stecken lässt. Die einzelnen Segmente sind teils alltäglich, häufig sehr bizarr und immer erzählen sie von Nichts und gleichzeitig über alles. Diesen Film in Worte zu fassen geht fast gar nicht. Ich hatte aber teils einen Tarantino'schen Stil Eindruck - zumindest, was die achronologische Erzählweise betrifft. Ansonsten muss man den Film sehen, um fasziniert zu werden durch etwas, was weder einem schematischen Handlungsstrang verläuft, noch in irgend einer Weise überhaupt was erzählt und dennoch schwer unterhält.

7/10

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Bei Schnupfen und Schusswunden: Sinnlosium Akut.
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