Die Insel der Riesen-Dinosaurier


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Die Insel der Riesen-Dinosaurier

Beitragvon DonT » 15. Sep 2013 18:10

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Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1994
Regie: Fred Olen Ray, Jim Wynorski
Darsteller: Ross Hagen, Richard Gabai, Antonia Dorian, Griffin Drew, Michelle Bauer, Peter Spellos, Tom Shell, Steve Barkett, u.a.

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Story:

Nach dem Absturz ihrer Militärmaschine können sich Captain Briggs (Ross Hagen) und seine Männer auf eine Insel retten. Hier geraten sie in die Gefangenschaft eines Amazonenstammes. Zu ihrer Überraschung werden sie von den wilden Weibern zuvorkommend behandelt - aus gutem Grund: Briggs und seine Soldaten sollen nämlich einen Tyrannosaurus Rex für die Frauen erledigen...

Quelle: OFDb

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Meine Meinung:

FOR – drei Buchstaben, die für einen Regisseurs der ganz besonderen Art stehen. Mit diesem Film durfte ich nun endlich mal einen seiner besten Trasher (in Zusammenarbeit mit Wynorski) sehen. Er erzählt die Geschichte von fünf US-Soldaten, die auf der geheimnisvollen Insel „Dinosaur Island“ stranden. Auf der Insel gibt es außer einen Haufen Model-Dinos einen Eingeborenenstamm, der nur aus Frauen besteht. Diese haben nebenbei gesagt eine schlechtere sexuelle Aufklärung als die meisten Grundschüler. Zudem fürchten sie sich trotz ihrer Stärke vor dem „Great One“. Einer der Soldaten hat ein Smiley-Tattoo auf dem Oberarm und wird daher natürlich als ein Gott identifiziert, wie es seit Jahrtausenden prophezeit ist. Die Chefin zweifelt allerdings an der Göttlichkeit der Männer; daher sollen die sich beweisen, indem sie den Great One töten. Nebenher verlieben sich drei der Frauen in die Männer. Es kommt zu einer Reihe von Sex- und ObenOhne-Szenen bis wir uns dann wieder dem eigentlichen Ziel widmen.

Die Modeliermasse-Dinos bewegen sich noch schlechter als sie schon aussehen. Die Frauen sind herrlich naiv und so gibt es eine Menge Witzchen und Zweideutigkeiten auf pubertären Niveau. Action-Fans werden sich über die gefühlten 2000 Platzpatronen freuen, die selbst in eine kleine Handfeuerwaffe passen. Ich muss nicht weiter erwähnen, dass auch die Dialoge nicht gerade wie von Goethe geschrieben wirken. Wenn man sich darauf einlässt, erlebt man einen riesigen Spaß. Freunde trashiger Monsterkunst dürfen sich diesen Film keineswegs entgehen lassen.

8/10

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