Blut an den Lippen (1971)

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Blut an den Lippen (1971)

Beitragvon DanGore » 18. Sep 2013 21:19

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Originaltitel : Lèvres rouges, Les

Herstellungsland : Belgien/Deutschland/Frankreich

Erscheinungsjahr : 1971

Regie : Harry Kümel

Darsteller : Delphine Seyrig,Danielle Ouimet,John Karlen,Andrea Rau,Paul Esser u.a.

Laufzeit : ca. 96 Minuten

Freigabe : FSK 16

Label : Bildstörung

Medium : DVD und Blu-ray


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Story :

Stefan und Valerie sind frisch vermählt und befinden sich auf dem Weg zur Fähre die sie nach England bringen soll, damit Stefan seine Angetaute seiner Mutter vorstellen kann.
Im belgischen Ostende wird ihr Zug aber zu einem Halt gezwungen und die beiden mieten sich in einem fast menschenleeren, luxuriösem Hotel ein um die Wartezeit zu überbrücken.
In der lokalen Zeitung lesen sie von einer unheimlichen Mordserie, in der schon drei dezimierte, weibliche Jungfrauen vollkommen blutleer vorgefunden wurden.

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Bei einem Besuch in Brügge wird das Ehepaar vor Ort Zeuge wie ein viertes Opfer blutleer aufgefunden und abtransportiert wird und dieses Ereigniss scheint Stefans wahres Gesicht preiszugeben.
Es dauert nicht lange, bis sich die Gräfin Elisabeth Bathory mitsamt ihrer Sekretärin und Zofe Ilona auch in dem Hotel einfinden und sowohl Stefan als auch valerie scheinen von der mysteriösen Aura Frau angetan zu sein.
Der Portier des Hotels kommt das Gesicht der Gräfin sehr bekannt vor, was aber bedeuten würde das die Gräfin innerhalb der letzten 40 Jahre um keinen Tag gealtert wäre.
Immer mehr zieht die Adelige das Paar - welches noch keinen blassen Schimmer hat wen sie da vor sich haben - in ihren Bann, der in einem Strudel aus Hass, Liebe, Gewalt, Tod, Lust und Verlangen gipfeln wird.



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Bewertung :

BLUT AN DEN LIPPEN dürfte wohl der bekannteste Film von Harry Kümel sein und ist bedingt dem Vampirgenre zuzuordnen.
Was hier auffällt, ist das der belgische Regisseur jegliche Klischees des konventionellen Vampirfilms - sprich Knoblauch, Kreuze, Fangzähne, Weihwasser und zu Betten umfunktionierte Särge - vollkommen über Bord geworfen hat um dem Genre neue Impulse zu verleihen.
Die einzige Parallele die es hier zum klassichen Vampir gibt ist die Angst vor dem todbringendem Sonnenlicht.
Vampirismus steht in BLUT AN DEN LIPPEN sinnbildlich für sexuell-emotionale Bindungen und Abhängigkeit welche in der jungen Ehe von Stefan und Valerie und auch in der Beziehung der Gräfin Bathory und Ilona eine große Bedeutung hat.
Vielmehr war Kümel's anliegen den Vampirfilm zu emanzipieren und erotisieren, wie man es auch aus den Werken von Jean Rollin oder dem 1974 von José Ramón Larraz inszenierten VAMPYRES : DAUGHTERS OF DARKNESS kennt.
Das José Ramón Larraz's VAMPYRES - auch wenn er doch wesentlich blutiger und exploitativer ausgefallen ist - von der Story einige Ähnlichkeiten zu BLUT AN DEN LIPPEN aufweist, kann ich mir sehr gut vorstellen das Kümel's Film als Inspirationsquelle diente.

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Den Stellenwert von BLUT AN DEN LIPPEN kann man wohl mit den Werken von Radley Metzger vergleichen - was Metzger's Filme für den amerikanischen "Porn-Chick" sind, ist Kümel's BLUT AN DEN LIPPEN für den den europäischen Sexploitation Horror!
Anstatt aber exzessiv den Euro-Sleaze zu zelebrieren wird hier viel Wert auf Ästhetik und Symbolik gelegt - BLUT AN DEN LIPPEN als Konglomerat aus Edel-Schmuddel, Giallo und Vampirhorror mit einem Schuß Arthaus-Kino zu bezeichnen trifft es wohl am passendsten.

Die Story des Films mag zwar simpel gestrickt sein, wird aber durch den Look und die innovative, unkonventionelle Story wieder ausgeglichen - was von Kümel auch so beabsichtigt war.
In Pastelfarben getauchter Biedermeier-Stil steht in perfektem Kontrast mit artifizieller Ausleuchtung in denen ein gellend-betäubendes Rot dominiert.
Zu Gunsten dieser Ästhetik wurde dann letzendlich der Plot nebensächlich - hier ließ Kümel, wie bei einem Gemälde, die Bilder für sich sprechen und rückte diese in ihrer imposanten Schönheit in den Vordergrund.
Mit Bedacht hat der Belgier jede der Einstellungen inszeniert und mit geringen Mitteln eine beeindruckende Symbiose aus Licht-und Schattenspiele sowie Kamerafahrten-und Einstellungen einfangen können - was auch der exzellenten Arbeit von Kameramann Eduard van der Enden zu verdanken ist.
In narrativer Besinnlichkeit wird eine elektrisierende Atmosphäre von morbider Sinnlichkeit aufgebaut die ihre Symbolwirkung in eindringlich-düsterer Tiefe etabliert.
Diese Entscheidung sollte sich für Harry Kümel letztendlich auszahlen, da BLUT AN DEN LIPPEN durch seine Eigenständigkeit und Originalität überzeugt und dadurch zum klassiker des modernen Vampirfilm der 1970ger avancierte.

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Darstellerisch überzeugt hier in erster Linie natürlich Delphine Seyric als Gräfin Bathory, die durch Filme wie LETZTES JAHR IN MARIENBAD zur weiblichen Arthaus-Ikone avancierte.
Durch ihr Gesamterscheinungsbild in BLUT AN DEN LIPPEN - welches von prunkvollen Kostümen und ihrer extravaganten Frisur geprägt ist - wird den Filmdiven der 1920ger Jahre, vor allem Marlene Dietrich, gehuldigt.
Seyric verkörpert Gräfin Bathory ekstatisch mit einer nahezu perfekten einvernehmenden Kühlheit und der Grazilität einer echten Diva.
An Seyric's Seite spielt Andrea Rau (DAS STUNDENHOTEL VON ST.PAULI, ROBINSON UND SEINE WILDEN SKLAVINNEN) den Part der Ilona sehr überzeugend, welche mit ihrem androgynem Pagenschnitt der Gräfin stets unterwürfig zu Diensten ist.

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Das frischvermählte Ehepaar wird von John Karlen (SCHLOSS DER VAMPIRE, TRILOGY OF TERROR, DAS SCHLOSS DER VERLORENEN SEELEN) und Danielle Ouimet (WILD AUF JUNGE KNOSPEN) überzeugend dargestellt, auch wenn diese beiden dem Duo Seyric & Rau im Vergleich ein wenig hinterherhinken - was aber nicht bedeutet, das ihre Leistungen schlecht sind.
Hier sei aber noch zu erwähnen das es das ein oder andere Defizit gab, welches eventuell dafür verantwortlich war.
John Karlen war nämlich "nur" die zweite Wahl von Kümel und der Regisseur hätte lieber Mathieu Carrière als männlichen Hauptdarsteller in BLUT AN DEN LIPPEN gesehen.
Auch wenn man bei Aktrice Danielle Ouimet keine Lustlosigkeit verzeichnet, waren die Voraussetzungen nicht grade die besten - die Darstellerin hegte nämlich aus unersichtlichen Gründen eine Antipathie gegen den Belgier.

Dafür ist die Charakterzeichnung von Stefan und Valerie aber exzellent und schon zu Beginn bemerkt man das sich die beiden das "Ja-Wort" aus einer Abhängigkeit heraus gegeben haben, was sich im Laufe des Films mehr und mehr etabliert.

"Liebst du mich?" (Valerie)
"Nein!" (Stefan)
"Liebst du mich denn?" (Stefan)
"Natürlich nicht!" (Valerie)
"Gut, ich wusste doch, das wir füreinander gemacht sind" (Stefan)



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Mit zunehmender Laufzeit entpuppt sich Stefan als prügelnder, herrschsüchtiger Sadist der unmenschlich-düstere Charakterzüge an den Tag legt und von Gewalt und Tod fasziniert zu sein scheint.
Valerie sieht ihren Geliebten immer mehr in einem anderen Licht, was wiederum die Entftemdung der sich eh schon fremden symbolisiert und auch aufzeigt wie nahe Lust, Leid, Obsession, Liebe, Hass und Tod hier beinander liegen

Die berauschende Optik von BLUT AN DEN LIPPEN wird durch den von François de Roubaix (KOMMANDO COBRA, DER MANN AUS MARSEILLE, VERFOLGUNGSJAGD UM MITTERNACHT) komponierten Score komplettiert, der den Film zu einem audiovisuellen Erlebniss macht.
Die Filmmusik wird vorwiegend von hypnotisch-pschychodelischen Rare Grooves mit Wah-Wah Gitarrensound dominiert - man könnte fast schon sagen das Roubaix seiner Zeit voraus war und als Großvater des "Trip-Hop" bezeichnet werden könnte.

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Der Hauptaugenmerk bei den Settings liegt hier auf dem fast menschenleeren Hotel, welches von imposanter Schonheit ist und die opulenten Bildkompositionen in ihrer Perfektion unterstreicht.
Wenn der Zuschauer bei BLUT AN DEN LIPPEN kein reißerisches Exploitationvehikel mit viel nackter Haut, hemmungslosem Sex und hohem Blutgehalt erwartet, dürfte er nicht enttäuscht werden!
Als einziges Manko kann man nur die aufgesetzt wirkende Szene zum Schluß hin zählen, in der eine kostengünstig wirkende Puppe zum Flug ansetzt - das wäre aber auch schon der einzige Kritikpunkt den ich anmerken kann.

8,5 von 10 Rasiermessern



Zur DVD :

Das Kölner Label BILDSTÖRUNG hat auch bei dieser Veröffentlichung wieder ein tolles Referenzstück abgelegt und es sogar geschafft dem Film nach einer neuen Prüfung eine FSK 16 Freigabe zu verschaffen.
Bei BLUT AN DEN LIPPEN handelt es sich um eine 2 Disc Edition die mit informativem und üppigem Bonusmaterial aufwartet.
Auf der ersten DVD bekommt man den Film in seiner unzensierten Fassung in Deutsch und Englisch geboten und die ehemals entferten Szenen sind mit deutschen Untertiteln versehen.
Persönlich kann ich dazu raten sich den Film direkt auf Englisch mit den deutschen Untertiteln anzuschauen, da die deutsche Synchronisation sinnentstellt ist.
Auf der zweiten DVD befindet sich die deutsche Schnittfassung des Films, welche zwar an die Originalfassung nicht ganz rankommt aber trotzdem durchaus interessant ist!
Komplettiert wird das ganze durch einen Audiokommentar von Harry Kümmel - welcher sogar in deutscher Sprache ist - der über die gesamte Länge der Originalversion läuft.
Wirklich sehr interessant und informativ ist das exklusive Interview mit dem Regisseur, welches extra für diese DVD VÖ geführt wurde und 27 Minuten läuft.
In fast perfektem Deutsch erzählt der sympathische Belgier hier über seinen beruflichen Werdegang als Regisseur, seine anderen Regiearbeiten und die Restauration der Films.
Auch die Bildergalerie, die von Kümel kommentiert wurde läßt das Herz des Fans höher schlagen und bietet sehr interessante Hintergrundinfos.
Abgerundet wird das ganze dann noch durch die US-Titelsequenz(für die US Fassung wurde extra ein Song komponiert), US Radispots, ein Trailer und ein sehr gelungenes Booklet

Bildformat : 1,66:1 (anamorph / 16:9)
Tonformat : Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
Untertitel : Deutsch
TV Norm : Pal
Regionalcode : 2


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Re: Blut an den Lippen (1971)

Beitragvon horror1966 » 7. Okt 2017 19:10

Mit "Blut an den Lippen" hat das Label Bildstörung einmal mehr einen absoluten Volltreffer gelandet, offenbart sich doch einer der wohl außergewöhnlichsten Beiträge des Vampirfilms, bei dem es sich zudem auch noch um eine europäische Produktion handelt. Außergewöhnlich gestaltet sich die hier erzählte Geschichte allein durch die Tatsache, das Regisseur Harry Kümel eigentlich auf sämtliche ansonsten übliche Klischees verzichtet hat, die Filme dieser Art ansonsten beinhalten. Keine Kruzifixe, Knoblauch oder sonstige üblichen Dinge sind hier zu sehen, stattdessen präsentiert sich eine extrem gelungene Mischung aus Drama, Horror-und Erotik, die insbesondere durch ihre brillante Optik zu überzeugen weiß. Diese ist anscheinend vollkommen bewusst äußerst kühl gehalten, was insbesondere in den Passagen zu erkennen ist, die sich in dem fast leerstehenden Luxus-Hotel abspielen. Dadurch erhält das Ganze einen unglaublich nüchternen, um nicht zu sagen sterilen Anstrich, was ganz augenscheinlich hauptsächlich für eine extrem beklemmende Atmosphäre sorgt, die sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film zieht und wie ein bleierner Mantel auf den Schultern des Zuschauers liegt.

Im Fokus der Ereignisse stehen in der Hauptsache die beiden frisch vermählten Stephan und Valerie, die sich im Prinzip noch gar nicht richtig kenne und ziemlich überhastet geheiratet haben. Während Valerie eine lebenslustige junge Frau zu sein scheint, brechen bei ihrem Gatten doch äußerst schnell Aggressionen durch, die sich auch im Liebesspiel der beiden Eheleute niederschlägt. Zudem lässt Stephan auch ein seltsames Interesse an den Frauenmorden erkennen, die innerhalb kürzester Zeit in der belgischen Stadt Brügge stattfinden und auf die man sich keinen Reim machen kann. Als dann noch die ungarische Gräfin Bathory mit ihrer angeblichen Sekretärin Ilona im Hotel einzieht, entwickelt sich eine ganz eigenartige Beziehung zwischen den vier Hauptfiguren. Lediglich Valerie spürt von Anfang an, das etwas sehr Unheimliches von den beiden Frauen ausgeht, während Stephan sich ohne es eigentlich zu bemerken, äußerst schnell im Bann der zwei Frauen befindet. Würde man die Inhaltsangabe des Filmes nicht kennen wüsste man im Prinzip gar nicht, das es sich hier um weibliche Vampire handelt, Harry Kümel hat es nämlich erstklassig verstanden, die eigentliche Thematik seiner Geschichte eher hintergründig darzustellen.

Es mag sich eventuell etwas komisch anhören, doch gerade aus diesem Aspekt bezieht das Werk seine eigentliche Stärke, fokussiert sich das Ganze doch hauptsächlich auf die Beziehung zwischen den ungleichen Paaren und spielt dabei mit sexuellen Andeutungen, die streckenweise auch unglaublich gut ins Bild gesetzt wurden. Es ist eben diese einzigartige Mischung, die "Blut an den Lippen" etwas sehr Außergewöhnliches verleiht. Hinzu kommt die schon erwähnte Optik, die trotz der von ihr ausgehenden Kälte unglaublich ästhetische Züge erkennen lässt. Es sollte also jedem klar sein, das man hier keinen Vampir-Beitrag im üblichen Sinne zu sehen bekommt, denn diese europäische Produktion hat im Prinzip überhaupt nichts mit dem modernen Vampirfilm und auch so gut wie nichts mit dem klassischen Stoff gemeinsam. Vielmehr entpuppt sich eine auf sehr angenehme Art abweichende Story, die aber dennoch auf jeden Fall dem Sub-Genre zuzuordnen ist. Neben den schon aufgezählten Stärken sollte man auch noch das hervorragende Schauspiel der Akteure nicht unerwähnt lassen, denn sämtliche Darsteller geben eine gelungene Kostprobe ihres Könnens zum Besten.

Insgesamt gesehen kann man hier von einem mehr als gelungenen Beitrag sprechen, der für manch einen Fan des Genres sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen dürfte. Denn das Abweichen von sämtlichen ansonsten gebotenen Zutaten mag für viele Leute zu ungewohnt erscheinen, doch insbesondere in diesem Aspekt offenbart sich die ganz große Stärke eines Filmes, der stilistisch gesehen in die absolute Oberliga einzuordnen ist. Großartige Action oder blutrünstige Passagen darf man hier nicht erwarten, aber das hätte den herausragenden Gesamteindruck auch eher zerstört, als das es dem Szenario gut zu Gesicht gestanden hätte. Und so kann man einmal mehr von einer grandiosen Veröffentlichung von Bildstörung sprechen, denn auch wenn es den Film schon vorher auf DVD gab, ist diese Neuerscheinung einmal mehr mit etlichem Bonus-Marterial versehen, so das sich eine Anschaffung auf jeden Fall lohnt.


Fazit:


"Blut an den Lippen" ist außergewöhnlich und weicht von den üblichen Genre-Beiträgen vollkommen ab. Vielleicht ist das nicht jedermanns Sache, doch wenn man sich auf die erzählte Geschichte einlassen kann, wird man mit einem hervorragenden Film belohnt, der in allen Belangen absolut überzeugen kann.


8/10
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Re: Blut an den Lippen (1971)

Beitragvon OpFeRmEtZgEr » 8. Okt 2017 00:16

„Altomma Vampir ausse verstaubten Cordunterbux“
So der transylvanische Originaltitel des Films xD
Ich mag ja die Bildstörung Filme!
Habe allerdings schon lange nix mehr geholt-LEIDER!
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Re: Blut an den Lippen (1971)

Beitragvon trebanator » 8. Okt 2017 10:32

... ich muß hier noch min. 1 Punkt draufsetzen. Kümel spielt ( auf seine Art ) in einer Liga mit Rollin. 9/10
... He, who makes a Beast of himself , get`s rid of the pain of being a human !
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Re: Blut an den Lippen (1971)

Beitragvon DriesVanHegen » 8. Okt 2017 13:56

Steht quasi auch seit Ewigkeiten Heeme rum :mrgreen:
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