The Curious Dr. Humpp

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The Curious Dr. Humpp

Beitragvon trebanator » 22. Sep 2013 08:55

The Curious Dr. Humpp Argentinien , 1971
Bild

Regie: Emilio Vieyra , Jerald Intrator


Darsteller:

Ricardo Bauleo
Gloria Prat
Aldo Barbero
Susana Beltrán
Justin Martin
Michel Angel
Mary Albano
Al Bugatti
Hector Biuchet
Greta Williams
Alex Klapp
Norbert Nelson

Handlung:

Der neugierige Dr. Humpp ist auf der Suche nach Personen, die durch ihr außergewöhnliches Sexualleben auffallen. So trifft er während seiner Suche nach möglichen Zielpersonen auf wildes Volk jeglichen Couleurs. Er entscheidet sich für eine Nymphomanin, ein lesbisches Pärchen, die Stripperin Gloria und eine Gruppe von Hippies, die sich in exzessiven Drogen- und Sexorgien ergehen. Die auserwählten "Forschungsobjekte" werden aber keineswegs gefragt, ob sie an den Experimenten des Doktors teilnehmen möchten, sondern kurzerhand von zwei muskulösen Männern mit schrecklich entstellten Gesichtern entführt. Die Partizipanten werden wie Gefangene gehalten und sind an ihre Betten gefesselt. Zwischendurch haben die armen Sexbesessenen ein wenig Ausgang - sie tapern mit Heroin betäubt wie in Trance im Garten des Doktors umher und werden von Gitarre spielenden Monstern (die selben, die sie auch entführt haben) bewacht. Dr. Humpp verabreicht ihnen ein Serum, das ihre Libido steigern soll, um ihnen dann wiederum bei sexuellen Aktivitäten eine Flüssigkeit abzuzapfen. Diese Flüssigkeit wird von Dr. Humpp dringend benötigt, damit er seine Verwandlung in ein Monster verhindern kann. Dr. Humpp ist jedoch nicht das Mastermind in diesem verdrehten Spiel - seine Befehle erhält er nämlich von einem sprechenden Gehirn, das in einem Glasbehälter lebt...(Quelle: Monstrula.de)

Meine Meinung:

Eben wegen obiger Inhaltsangabe habe ich mir den kuriosen Dr. Humpp besorgt. Leider konnte dieser Horror-Sex-Trash-Grusler meine Erwartungen ob der sehr interessanten Inhaltsangabe nur bedingt erfüllen. Es gibt definitiv zu viel und zu langen Softsex in heutzutage nicht wirklich ästhetischer Ausprägung. Das wäre dann schonmal der größte Schwachpunkt. Hier wurde viel Zeit und Möglichkeit für eine "fluppende" Storyführung verschenkt. Den Mad-Scientist Sequenzen dafür, wurde dann zu wenig Zeit und Sorgfalt zugewandt, was auch den Gegenpol zum Sex weiter abschwächt. In der Quintessenz bleibt dann für den Freund solcher Filme, auch wenn er den Kuriositäten des Genres durchaus zugetan ist, nur noch ein durchschnittlicher Film.

Meine Wertung: 6,5/10

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