Leatherface (2017)

Horrorfilme aus den USA, Süd-und Mittelamerika

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Leatherface (2017)

Beitragvon DriesVanHegen » 20. Dez 2017 09:55

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Originaltitel: Leatherface
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2017
Genre(s): Horror, Thriller

Inhalt:
Texas in den 50er-Jahren: Der jüngste Sohn von Verna Sawyer wird wegen des Mordes an der Tochter von Sheriff Hal Hartmann in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Zehn Jahre später gelingt ihm mit drei sadistischen Insassen die Flucht. Sie nehmen die junge Krankenschwester Lizzy als Geisel und entführen sie auf einen gewalttätigen Roadtrip quer durch Texas. Doch den jungen Psychopathen ist das Gesetz auf den Fersen – der rachsüchtige Sheriff Hartman nimmt mit brutalen Methoden die Verfolgung auf. Durchs Land verläuft eine Blutspur, die aus dem jungen Sawyer endgültig das Monster macht, das man später als Leatherface kennen wird…
Quelle: Turbine.de


Meinung:
Mein Interesse gegenüber dem Slasher-Genre hat sich schon immer in Grenzen gehalten, welches durch stets schwankende Qualität innerhalb einer Reihe zusätzlich gedämpft wurde. So ist mir beispielsweise einzig und allein der Lebensweg von Freddy Krueger in voller Gänze ein Begriff. Seine Kollegen Myers und Voorhees sollten sich zwar irgendwann noch anschließen, aber bisher hat es noch nicht ausreichend gefunkt. Sicherlich bedienten die angesprochenen Filmreihen nie vollends den Massengeschmack, haben aber im Laufe der vielen Jahre Überlebenswillen bewiesen, was sich wohl am deutlichsten an Modernisierungsversuchen in Form von Remakes bemerkbar macht. Der Zuschnitt auf ein moderneres, jüngeres Publikum stieß allerdings selten auf die Gegenliebe der alteingesessenen Fans - was nur umso mehr verdeutlicht, zu welchen geliebten Klassikern die erwähnten Filme avancierten. Während Michael, Freddy oder Jason zu ihrer Zeit ungeheuer populär und vor allem gewinnträchtig waren, wurden Fortsetzungen fast schon am Fließband produziert. Im Zuge dieser erfolgreichen Killer, sollte ein noch viel älteres, damals noch verkanntes, Werk wieder zu neuem Leben erweckt und fortgesetzt werden: die Rede ist von Tobe Hoopers legendärem TEXAS CHAIN SAW MASSACRE. In der neuen gewalttätigen Filmwelt wurde man sich wieder des Potentials eines Leatherface bewusst.

Im Gegensatz zu seinen Kollegen stand Leatherface aber nie so wirklich unter einem guten Stern. Man könnte fast sagen, dass Leatherface die Blütezeit der Slasher-Filme verschlafen hat, betrachtet man die Erscheinungsjahre und die zeitlichen Abstände zwischen seinen Sequels im Vergleich mit Jason & Co. Allerdings spielt hier die komplizierte Rechtslage in Hinblick auf Vermarktungsrechte und Lizenzen eine nicht unbedeutende Rolle. Knappes oder plötzlich gekürztes Budget, Produzenten- oder Regiewechsel während begonnener Dreharbeiten stellten das Franchise immer wieder auf die Probe, was von enttäuschenden Einspielergebnissen zusätzlich untermauert wurde. Überraschenderweise konnte nach der Jahrtausendwende mittels Remake und dessen Sequel frisches Blut in die Serie gepumpt werden. Schlussendlich versuchte jeder weitere Teil des Franchise einen anderen Zugang zum Thema zu finden. Und der nunmehr achte Ableger, der schlicht auf den Namen LEATHERFACE hört, bleibt seinen Vorgängern in allen Belangen treu.

Den Zuschlag für die Regie erhielten Alexandre Bustillo und Julien Maury, ein Regie-Duo, welches Genrefans mit INSIDE einen bluttriefenden Albtraum boten. Folglich steigerte sich das Interesse am neuen Film im Kettensägen-Universum ziemlich, da beide Männer als Garanten für deftige Genrekost standen. Vorschusslorbeeren hin, Vertrauen in das Talent der beiden her. Auch LEATHERFACE litt wie seine Vorgänger unter dem Fluch einer ungewissen Postproduction. Letztendlich hat der Film zwei Jahre nach Ende der Dreharbeiten das Licht der Welt erblickt - und spaltet die Gemüter. Den unterschiedlichsten Kritiken des Films zum Trotz: Bustillo und Maury haben ein eigenständiges Werk inmitten der Saga erschaffen, das zu Hoopers ursprünglichem Werk anschließen möchte. Dabei atmet der Film genau die gleiche staubige und schmutzige Atmosphäre wie das Original, ohne deshalb auf aktuelle Standards zu verzichten. So wurde der Gewaltgrad an heutige Sehgewohnheiten angepasst und präsentiert sich brutal, ruppig und unangenehm realistisch.

Die Handlung setzt, wie bereits erwähnt, einige Zeit vor dem Originalfilm ein. Verna Sawyer (Lili Taylor, SIX FEET UNDER) wird vom rachsüchtigen Texas Ranger Hal Hartman (Stephen Dorff, BLADE) der jüngste Spross entzogen und in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Zehn Jahre später fliehen vier Insassen unter Zuhilfenahme einer Geisel aus der Anstalt. Einer von ihnen wird sich auf ihrer Reise zum zukünftigen, Kettensägen schwingenden Killer Leatheface entwickeln....

Mit diesem Aspekt gelingt es dem Drehbuch das Quäntchen Eigenständigkeit und Spannung zu entwickeln, um trotz des bekannten Ziels nicht zu langweilen. Es werden bewusst falsche Fährten ausgelegt, um den Zuschauer zu verwirren und den zukünftigen Übeltäter nicht von Beginn an zu offenbaren, auch wenn zugegeben werden muss, dass das Verwirrspiel nicht sonderlich komplex ausgefallen ist. Aber es stellt einen eklatanten Faktor dar, der erahnen lässt, wie viel Spaß Drehbuchautor Seth M. Sherwood und die beiden Regisseure dabei gehabt haben, die Handlung zwar stimmig aber nicht platt in das bestehende Universum einzuweben. Überhaupt ist die Verbindung zu vielen anderen Serienteilen hochinteressant, allerdings nur in feinen Nuancen ersichtlich, die sich mir ohne Lektüre des Booklets sicherlich nicht erschlossen hätten. Huldigungen und Zitate lassen die Liebe der Beteiligten deutlich werden. Die Liebe der Fanmassen lässt indes zur gegebenen Zeit noch auf sich warten. LEATHERFACE wäre kein "richtiger" TEXAS CHAIN SAW MASSACRE-Film. Und tatsächlich ist diese Kritik nachvollziehbar, aber trotzdem unglaublich engstirnig. Gerade weil sich Bustillo und Maury wegbewegen von ausgetreten Genrepfaden des Slashers, kann das Werk sich ja überhaupt erst etablieren. Sicherlich, die Grundzutaten sind nicht zwingend neu und überraschend, werden aber in diesem Rezept nicht zu einem texanischen Kettensägeneinheitsbrei vermengt, sondern bieten psychotische Road Trip-Kost, wobei sich schon von ganz allein Erinnerungen an NATURAL BORN KILLERS (Aufstand) und vor allem THE DEVILS REJECTS einstellen. Und ja, diese beiden Werke sind deutlich schmutziger und roher. LEATHERFACE ist optisch erstklassig umgesetzt, aber mir schon einen Tick zu poliert. Dennoch kommen flirrende Hitze und knochentrockenes Texas ansprechend zur Geltung.

Vor allem wenn sich im Finale der Ort des Geschehens auf das Anwesen der Sawyers verlagert, erweckt LEATHERFACE den Charme von Hoopers Original auf wunderbare Weise: Knochen, Skelette, der Treppenaufgang mit der ominösen Tür an der Wand - Kenner des ersten TEXAS CHAIN SAW MASSACRE fühlen sich sofort heimisch. Auch wird zu Beginn und Ende die famose albtraumhafte Dinnersequenz aufgegriffen. Die Terroratmosphäre des Originals wird zwar nicht annähernd erreicht, hinterlässt aber ein wohlig warmes Nostalgiegefühl. Beispielsweise bekommt man zu sehen, was im Originalwerk nur angedeutet wurde: die perfekt sitzende, hammerschwingende Faust von Opa Sawyer. Das Finale strotzt zwar vor Fanservice, aber leider wurden für die endgültige Fassung recht umfangreiche Änderungen vorgenommen, die dem Film zwar immer noch einen düsteren Ton verleihen, aber bei weitem nicht so grausam und ambivalent sind, wie ursprünglich angedacht. Glücklicherweise befinden sich die alternativen beziehungsweise geänderten Szenen in den Extras, so dass der interessierte Zuschauer unbedingt (vor allem!) einen Blick auf das originale Ende werfen sollte. So zeichnet der Film natürlich kein realistisches Portrait eines psychisch erkrankten Jugendlichen, stellt aber dessen Prägung in einer ungerechten Welt und der scheinbar friedvollen und behütenden Familie deutlich dar - "The saw is family."

Noch ein Wort zu Cast und Crew. Neben den wohl namhaftesten Darstellern (Dorff und Taylor) konnte unter anderem noch Christopher Adams (FLUCH DER KARIBIK, EVIL ALIENS) vor der Kamera verpflichtet werden. Hinter der Kamera konnten sich Bustillo und Maury glücklicherweise auf bisherige Wegbegleiter verlassen. Die Kamera führte Antoine Sanier (mit den beiden: AMONG THE LIVING, international: KILLER ELITE), Musik steuerte John Frizzell (DANTE'S PEAK, LEATHERFACE 3D) bei. Für die Make-Ups und Effekte stand ihnen erneut Olivier Alfonso (INSIDE, LIVIDE, AMONG THE LIVING) zur Seite. Tobe Hooper konnte dieses neue Kapitel leider nicht mehr erblicken, war aber immerhin als Produzent mit involviert.
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Re: Leatherface (2017)

Beitragvon Jenny » 20. Dez 2017 19:42

Also den Trailer finde ich schon mal Bombe. Freue mich auf den Film :-)
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Re: Leatherface (2017)

Beitragvon MiamiVIP » 22. Dez 2017 01:51

Der Film war Scheiße. Funktioniert weder als Roadmovie noch als TCM und abgesehen von den letzten 10 min hat die Unke rein garnichts mit dem Franchise zu tun. 5/10
Die Ein-Mann-Bux-Ersatz-Armee gegen komische Sehgewohnheiten. :D
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Re: Leatherface (2017)

Beitragvon horror1966 » 13. Feb 2018 17:42

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Leatherface
(Leatherface)
mit Stephen Dorff, Lili Taylor, Sam Strike, Vanessa Grasse, Finn Jones, Sam Coleman, Jessica Madsen, James Bloor, Christopher Adamson, Dimo Alexiev, Nathan Cooper
Regie: Alexandre Bustillo / Julien Maury
Drehbuch: Kim Henkel / Seth M. Sherwood
Kamera: Antoine Sanier
Musik: John Frizzell
SPIO/JK
USA / 2017

Texas in den 50er Jahren: Der jüngste Spross von Verna Sawyer (Lili Taylor) wird wegen des Mordes an der Tochter des örtlichen Sheriffs Hal Hartmann (Stephen Dorff) in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Zehn Jahre später kann er jedoch mit drei sadistischen Insassen fliehen. Die junge Krankenschwester Lizzy (Vanessa Grasse) nehmen sie als Geisel und schon bald heftet sich Sheriff Hartmann an ihre Fersen, der auf Rache aus ist. Ein Roadtrip in Richtung Hölle beginnt, der eine furchtbare Blutspur des Grauens hinterlässt. Der Junge Sawyer verwandelt sich somit zu dem Monster, das man bald unter dem Namen "Leatherface" kennen wird.


Mit "Leatherface" geht das Franchise "The Texas Chainsaw Massacre" nun auch schon in die mittlerweile achte Runde und präsentiert dabei die zweite Vorgeschichte des Killers mit der Kettensäge. Während "TCM: The Beginning" noch das Prequel zum 2003 erschienenen Remake von Michael Bay war, orientiert sich der vorliegende Film am Original von Tobe Hooper. So trägt Leatherface dieses Mal auch den Namen Jed Sawyer, wohingegen er in "TCM: The Beginning" noch als Thomas Hewitt unterwegs war. Mit der Regie wurde das Duo Alexandre Bustillo und Julien Maury beauftragt, das sich seinerzeit mit dem französischen Kracher "Inside" einen Namen gemacht hat. Genauso blutig und hart geht es hier zwar nicht zur Sache, aber "Leatherface" beinhaltet durchaus einen sehr ansehnlichen Härtegrad. Bei diesem hat man glücklicherweise auf den Einsatz von CGI verzichtet, was dem Gesamtbild definitiv zu gute kommt.

Gedreht wurde die Vorgeschichte aus Kostengründen in Bulgarien, was dem Szenario aber keinesfalls abträglich ist. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn in atmosphärischer Hinsicht erscheint das Ganze äußerst stimmig. Zudem kann man dem Zuschauer auch ohne Weiteres ein ansehnliches Ambiente der 60er Jahre vermitteln, was auch durch die passende musikalische Untermalung zusätzlich unterstrichen wird. Im Grunde genommen hört sich das alles also ziemlich gut an, aber dennoch kann der Film nicht auf der ganzen Linie überzeugen. Dabei kann man noch nicht einmal genau sagen an welchen Dingen dieser Umstand fest zu machen ist, aber der echte Funke will irgendwie zu keiner Zeit überspringen. Rein handwerklich kann man dem Werk wirklich keinen Vorwurf machen, dennoch fehlt es ganz einfach am notwendigen Extra, damit die Story sich aus der breiten Masse hervor heben könnte.

Sicherlich ist dies auch darin begründet das man ja schließlich ganz genau weiß, auf was das Ganze am Ende hinaus läuft. Es gibt eben keine wahren Überraschungsmomente und diesen Umstand sollte man schon vor der Sichtung in die eigene Erwartungshaltung einfließen lassen. Ein weiterer und nicht gerade unwichtiger Gesichtspunkt ist sicherlich auch im generellen Stellenwert des Killers an sich zu suchen, denn obwohl das Franchise an sich seit jeher sehr beliebt ist, steht Leatherface doch ein wenig im Schatten seiner Genrekollegen Freddy Krueger, Jason Voorhees und Michael Myers. Denn obwohl Hooper's Original als bahnbrechendes Werk anzusehen ist, konnte die Hauptfigur nie den gleichen Status wie die anderen Serienkiller erreichen. Sicher, ein Leatherface hat sich auch einen durchaus berechtigten Kultstatus erworben, aber dennoch fehlt es der Figur ganz generell an der nötigen Ausstrahlung, um mit Freddy, Jason und Michael auf eine Stufe gestellt zu werden. Es mag bestimmt nicht jeder so sehen, aber dennoch hat die Figur meiner persönlichen Meinung nach immer ein eher stiefmütterliches Dasein gefristet.

Wie dem auch sei, in der Summe gesehen handelt es sich hier um einen äußerst soliden Beitrag, der seine größte Stärke sicherlich in der vorherrschenden Atmosphäre zum Ausdruck bringt. Einige härtere Einstellungen verleihen dem Gesamtbild eine zusätzliche Würze, wobei der enthaltene Härtegrad niemals den üblichen Rahmen sprengt. Bustillo und Maury haben gute Arbeit abgeliefert, aber trotzdem hätte man aus der Geschichte eventuell noch mehr heraus holen können. Letztendlich bleibt eine gute Mischung aus Road Trip und Horrorfilm, die aber keinesfalls im obersten Regal des Genres anzusiedeln ist.


Fazit:


"Leatherface" ist keinesfalls das von manch einem erwartete Spektakel, das man vielleicht aufgrund des Regie-Duos Bustillo und Maury erwartet hat. Dennoch entpuppt sich das Szenario größtenteils als äußerst stimmig, beinhaltet allerdings keinerlei Überraschungsmomente. Für Liebhaber der Filmreihe auf jeden Fall unverzichtbar, aber auf keinen Fall ein Horrorfilm der einen wirklich vom Hocker haut.


6,5/10
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Re: Leatherface (2017)

Beitragvon Jenny » 13. Feb 2018 19:07

Schaue ich mir heute an........
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Re: Leatherface (2017)

Beitragvon DriesVanHegen » 13. Feb 2018 21:24

Jenny hat geschrieben:Schaue ich mir heute an........

Dann verrate uns im Anschluss, was du am Film auszusetzen oder loben hast :mrgreen:
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Re: Leatherface (2017)

Beitragvon Jenny » 15. Feb 2018 11:35

Die Geschichte von Leatherface finde ich ganz gelungen, man erfährt, warum er so geworden ist. Die Atmosphäre ist düster und eklig.
Ich bin da völlig bei Horror, dass der Film durch seine Atmosphäre lebt. Ist in Ordnung, aber kein Highlight in meinen Augen.

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Re: Leatherface (2017)

Beitragvon OpFeRmEtZgEr » 6. Apr 2018 01:04

Ich fand den MEGA GUT!
9/10
Schön brutal ,blutig und gut gespielt!
Auf jeden Fall besser als TCM 3D (2D)
! (Dem ich nur 8/10 geben würde)
Sehr gutes und würdiges Prequel!!!
Verstehe echt nicht was man hier bemängeln kann.
Ihr habt bestimmt die CUT FASSUNG geguckt :D
Gewalt gibts auf jeden Fall genug!
Man sollte mal bedenken das dies TCM ist und nicht Braindead!!!
@ Dries
Warum haust du nie Wertungen raus :O
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Re: Leatherface (2017)

Beitragvon DriesVanHegen » 6. Apr 2018 09:34

Magsch net :mrgreen:
Ich hoffe immer drauf, dass man der Schreibe entnehmen kann, wie ich den Film fand.

Btw:
Haste dir das alternative Ende mal angesehen? Das finde ich deutlich besser!
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Re: Leatherface (2017)

Beitragvon OpFeRmEtZgEr » 6. Apr 2018 09:59

Nee,noch nicht. Fands aber geil wie zum Schluß der Sohn zeigte wie lieb er sein kann mit der Kettensäge <3
Diesen Sheriff hätte ich auch am liebsten zersägt:)
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