King Kongs Sohn (1933)

Horrorfilme aus den USA, Süd-und Mittelamerika

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King Kongs Sohn (1933)

Beitragvon Dark Angel » 29. Sep 2013 15:49

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Originaltitel: Son of Kong, The

Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1933
Regie: Ernest B. Schoedsack


Darsteller:
Robert Armstrong
Helen Mack
Frank Reicher
John Marston
Victor Wong
Edward Brady
Cy Clegg
Steve Clemente
Harry Cornbleth
Nathan Curry
F. Garrety
J. Goff


Inhalt:
Nachdem King Kong tot ist, wird Carl Denham ständig von Reportern belästigt. Er beschließt New York heimlich auf einem Schiff zu verlassen. Bei einem Zwischenstopp auf einer Insel begegnet er der hübschen Hilda und dem dubiosen Kapitän Helstrom. Dieser erzählt von einem sagenhaften Schatz auf Skull Island. Denham beschließt die Insel erneut aufzusuchen. Hilda schleicht sich als blinder Passagier mit auf das Schiff. Unterwegs meutert allerdings die Besatzung und Denham, Helstrom, Hilda und ein Teil der Crew werden auf Skull Island ausgesetzt. Dort begegnen sie King Kongs Sohn, der sehr friedlich ist und ihnen gegen die Gefahren der Insel beisteht.


Meinung:
Das dieser Heuler bis jetzt noch nie im TV lief (ausser einmal bei ARTE), wundert mich überhaupt nicht. Im gleichen Jahr, kurz nach dem ersten Streifen "King Kong und die weiße Frau", lieferte Ernest B. Schoedsack diese Fortsetzung ab, in dem man King Kong's Sohn sieht.

Der Film ist so langweilig, daß man am liebsten abschalten möchte. Bei der ohnehin sehr kurzen Laufzeit von etwa 66 Minuten, passiert die ersten 30 Minuten soviel wie gar nichts. Es sind gerade mal etwa 20 Minuten, wo überhaupt Bewegung in diesen Film reinkommt, und das sind die letzten 20 Minuten wohlbemerkt. Der Streifen ist sprichwörtlich als "affig" zu bezeichnen. Schon der erste Blick von dem Affensohn lässt einem bald die Hose nass werden, so dämlich sieht das Viech aus. Und nicht nur das, da der Film ja im Originalton ist und es noch keine Synchro davon gibt, fällt man bald aus den Latschen wenn dieser Affe sein Maul aufmacht. Ein kicherndes Gegackere bekommt man da zu hören, es ist unbeschreiblich...

Mein Gott ist das ein Mist, dieser "Nachklatsch" hier, hat nun aber rein gar nichts mit der Qualität des erstlings gemein und kann getrost in die Tonne geworfen werden. Das einzigst gute was der Film mir beschert hat ist die Tatsache, daß ich hier einen Darsteller entdeckt habe, den ich auch schon in anderen Filmen gesehen habe und der sogar schon im ersten Teil mitspielte. Es ist der Koch, der von dem Schauspieler Victor Wong gespielt wird.

Die meißten werden ihn aus John Carpenter's Filme wie "Big Trouble in Little China" kennen, oder aus dem Eddy Murphy Streifen "Die Suche nach dem goldenen Kind"......das der schon 1933 in King Kong mitspielte ist mir erst vor einigen Jahren aufgefallen, und das war auch der einzigste Lichtblick, der mich an diesem Film erfreute....

Fazit:
Dieser Schinken lockt nicht mal Kinder hinterm Ofen vor, der Streifen ist einfach nur Käse und an Albernheit kaum zu überbieten.....
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