Father's Day (2011)

Horrorfilme aus den USA, Süd-und Mittelamerika

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Father's Day (2011)

Beitragvon DanGore » 17. Sep 2013 16:45

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Originaltitel : Father's Day

Herstellungsland : Kanada,USA

Erscheinungsjahr : 2011

Regie : Adam Brooks,Jeremy Gillespie,Matthew Kennedy,Conor Sweeney

Laufzeit : 94:41 Minuten (UK DVD Uncut)

Freigabe : BBFC 18 (UK DVD)

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Story :

In Tromaville trieb vor mehr als 30 Jahren ein Killer sein Unwesen.Dieser Killer, auch als "Fuckman" bekannt, vergewaltigte,töte und verspeiste (in variabler Reihenfolge) seine Opfer.
Diese Taten fanden alle am Vatertag statt und die Opfer wahren ausschließlich Väter.
Der kleine Ahab ist mit seinem Vater bei einem Campingtrip als auch dieser dem "Fuckman" zum Opfer fällt.Ahab muß mit ansehen wie sein Vater geschändet und getötet wird und der Junge bekommt als Krönung seines Martyriums auch noch sein rechtes Auge vom Killer rausgeschnitten.
Ahab und seine jüngere Schwester Chelsea werden dadruch zu Waisen und kommen in kirchliche Waisenhaus unter die Obhut von Pater O'Flynn.
Leider kann auch der Pater nicht verhindern das Chelsea und ihr Bruder getrennt werden,kümmert sich aber vorbildlich um Ahab.
Angetrieben von Rache nimmt der Junge nun Untericht in Martial Arts Kampftechniken und die Jahre vergehen.
Ahab kommt nach mehr als 20 Jahren dem "Fuckman" auf die Spur und richtet diesen auf offener Straße mit seiner Schrotflinte hin.
Doch irrtümlicherweise hat es sich nicht um den Killer gehandelt was dem Rächer 10 Jahre im Gefängniss einbringt.
Danach verliert sich Ahab's Spur und keiner weiß wo er abgeblieben ist.
Dass der "Fuckman" immer noch lebt kriegt nun der Stricher Twink am eigenem leibe zu spüren, sein Vater wird geschändet und auf grausame Weise umgebracht und die Polizei glaubt das der eigene Sohn seinen vater auf dem Gewissen hat.
Der junge Priester John nimmt sich Twink an und erzählt dem inzwischen erblindetem Pater O'Flynn was geschehen ist.Dieser gibt John den Auftrag Ahab zu suchen um ihn um seine Hilfe zu bitten.
John findet den Rächer mit der Augenklappe und dieser zögert nicht lange und folg John als er die schrecklichen Neuigkeiten hört .
Chelsea, Ahab's Schwester , arbeitet mittlerweile in einem Strip Club als Tänzerin und zusammen mit Pater John, Twink und ihrem Bruder will sie dem "Fuckman" ein für allemale in die ewigen Jagdgründe schicken.
Doch es gibt da auch noch Detective Segel, der ein Auge auf Ahab geworfen hat, weil er ihn immer noch für den Täter hält .
Außerdem gibt es auch noch zu klären warum am Tatort des öfteren von "Fuckman" mit dem Blut seiner Opfer Pentagramme auf die Wand gemalt sind.
Steckt hinter den grauenhaften Morden eventuell viel mehr als es zuerst den Anschein macht?

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Wertung :

Da hätten wir also wieder einen Vertretter der auf der seit einigen Jahren erfolgreichen Retro Grindhouse Welle schwimmt.
Und der Genrebeitrag von Astron-6 und Troma ist durchaus sehr gelungen!
Meiner Meinung nach sogar wesentlich besser als Tarantino's DEATH PROOF, der mir persönlich zuviel Längen gehabt hat und mich deswegen doch ein wenig enttäuscht hatte.
Doch FATHER'S DAY rockt definitiv gut ab, vorallem für eine Indie/Low Budget Produktion!
Mein Erwartungsgehalt war gleich Null da ich schon etliche Troma Filme gesehen habe die einfach nur vor naivem Diletantismus und dummdreistem Humor strotzten.
Wenn man jetzt Troma liest sollte man aber auch keinen hyper abgedrehten Film wie TERROR FIRMER, CLASS OF NUKE 'EM HIGH oder TERROR FIRMER erwarten.
FATHER'S DAY sollte man zwar auch nicht ernst nehmen, zeugt aber auch nicht von dem tromatischem Wahnsinn den man eventuell vermutet.
Die ganze Zeit hält der Film seine eingeschlagene Richtung, um dann aber in den letzten 20 Minuten beim Finale nochmal die Zügel aus der Hand zu geben und mit vielen irrwitzigen Ideen trumpfen kann.
Das man hier eine Hommage an die Drive-In & Grindhouse Filme zu sehen bekommt macht sich bei den ersten Frames die über den Bildschirm laufen bemerkbar;hier bekommt der Zuschauer die Late Night Programmankündigung für den Abend eines TV Kanals zu sehen (im originalgetreuen Look einer alten Videoaufzeichnung mit Bildfehlern und Störelementen).
Was positiv heraussticht ist, das man die Grindhouse typischen Elemente wie z.B. die Schmutzartefakte im Film zwar verwendet, damit aber nicht über das Limit geht was bei PLANET TERROR ja der Fall war (ich mag PLANET TERROR aber nichtsdestotrotz!); diese "Over-the-Top" gehen mit den Elementen kann nämlich schnell zu einer Reizüberflutung und/oder sich einstellender Langeweile führen.
Was hier auch nur genial ist und zu gefallen weiß, sind die Opening Credits im Comic Strip Stil; sehr gut gemacht wenn das ja im Film nichts neues oder innovatives ist.
Die Schauspieler sind durch die Bank weg alle in ihrem Elemten und wissen zu überzeugen, keine Totalausfälle über die man sich aufregen oder gar beschweren könnte!
Wer natürlich besonders hervorsticht ist Adam Brooks in der Rolle des Ahab, dieser spielt einfach nur genial und bringt den Humor und seine One Liner so dermassen trocken und locker rüber das es eine wahre Freude ist beim betrachten!
Auch die Darsteller der anderen Hauptcharaktere (Matthew Kennedy als Pater John Sullivan,Conor Sweeney als Twink und Amy Groening als Chelsea) spielen ihre Rollen glaubwürdig und unbefangen ohne eine Spur von peinlichem Overacting das der Film einem auch aufgrund der
darstellerischen Leistungen in seinen Bann zieht und kurzweilige 94 Minuten Unterhaltung parat hält.
Für Troma Fans dürfte von Interesse sein das auch Lloyd Kaufman hier eine Gastrolle hat.
Hier sollte man auch noch erwähnen das Adam Brooks,Matthew Kennedy und Connor Sweeney hier nicht nur vor der Kamera agierten, sonder alle 3 auch für das Drehbuch und die Regie verantwortlich waren.
Der Soundtrack ist sehr gelungen, man bekommt teilweise coole 60s Surftunes zu hören, aber zum Großteil handelt es sich um Synthietracks die einem vorkommen als hätte man sie schon einmal in irgendeinem Endzeit oder Horrorfilm aus der Blütezeit des Exploitationkinos gehört; sehr 70ger und frühe 80ger orientiert.
Die Special FX sind echt sehenswert und blutig ausgefallen und handgemacht; das FX Paket ist sehr blutig ausgefallen und die Gier der Splatterfans nach Blut und Innereien werden gestillt!
Einige der FX waren sogar so gut das selbst ich "Wow", "Autsch!","Cool" oder "1A" gedacht habe während des schauens!
Leute die auf "Political Correctness" schwören, sollten die DVD erst garnicht in den Player legen da mit Tabubrüchen, Schimpfworten,nackter Haut und Gewaltverherrlichung nicht gegeizt wird und der Sleaze nur fließt wie Lava aus einem Vulkan.
Wer also auf die Drive-In und Grindhouse Sachen abfährt, so wie ich es tue, der wird wohl nach Hobo with a Shotgun schon den nächsten Neo-Retro-Exploiter in sein Herz schließen können!
Ich wurde definitiv bestens Unterhalten und bereue keine Sekunde FATHER'S DAY seine berechtigte Chance gegeben zu haben und mein Appel an euch :
ZÖGERT NICHT!SCHAUT FATHER'S DAY!

9 von 10 Augenklappen

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Re: Father's Day (2011)

Beitragvon trebanator » 17. Sep 2013 17:02

..... bin mal gespannt auf die VÖ von `84, mit den "mickrigen" Extras :D
... He, who makes a Beast of himself , get`s rid of the pain of being a human !
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Re: Father's Day (2011)

Beitragvon DonT » 17. Sep 2013 17:10

9/10 - echt jetzt?

Ich fand den ziemlich ermüdend. Hatte mich sehr drazf gefreut, war dafür aber eher ne Enttäuschung. Müsste ihn nochma schauen (was so schnell nicht passieren wird), um ihn ausführlich zu bewerten, aber mehr als 6/10 war der für mich nicht.
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Re: Father's Day (2011)

Beitragvon horror1966 » 2. Nov 2013 13:04

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Father's Day
(Father's Day)
mit Adam Brooks, Matthew Kennedy, Conor Sweeney, Amy Groening, Garrett Hnatiuk, Brent Neale, Kevin Anderson, Meredith Sweeney, Zsuzsi, Lloyd Kaufman, Mackenzie Murdock, Billy Sadoo, Falcon Van Der Baek
Regie: Adam Brooks / Jeremy Gillespie / Matthew Kennedy / Steven Kostanski / Conor Sweeney
Drehbuch: Adam Brooks / Jeremy Gillespie / Matthew Kennedy / Steven Kostanski / Conor Sweeney
Kamera: Astron-6
Musik: Jeremy Gillespie / Paul Joyce
ungeprüft
Kanada / USA / 2011

Nachdem Ahab einen Mann ermordet hat, den er für den Killer und Vergewaltiger seines Vaters hielt, muss er für viele Jahre ins Gefängnis. Doch die Vatertags-Mordserie geht weiter und auch der Vater eines jungen Mannes wird grausam zugerichtet, geschändet und lebendig verbrannt. Ein junger Priester versucht die schockierende Mordserie zu beenden und kann Ahab nach dessen Entlassung schließlich dazu überreden, ihm zu helfen. Zusammen mit dem Sohn des letzten Opfers bilden sie ein gnadenloses Trio, das nur noch ein Ziel kennt: den blutrünstigen Vatervergewaltiger endlich zur Hölle zu schicken. Doch genau dort fühlt sich der dämonische Killer ganz besonders wohl...


Troma goes Grindhouse


Diese Erkenntnis offenbart sich dem Zuschauer schon bei den ersten Einstellungen des Filmes, denn "Father's Day" schwimmt ganz eindeutig auf der in den letzten Jahren äußerst beliebten Grindhouse Welle. Der Retro-Look verleiht der Geschichte einen ganz eigenen Charme, weicht jedoch von den ansonsten von Troma gewohnten Szenarien erheblich ab. So sollte der Zuschauer keinesfalls eine Geschichte a la "The Toxic Avenger" oder "Terror Firmer" erwarten, denn die hier eingeschlagene Richtung weicht ein wenig von den üblichen Trash-Granaten aus der Kult-Schmiede ab. Das soll jetzt aber keinesfalls bedeuten, das man hier keine überzogene Story mit aberwitzigen Passagen serviert bekommt, denn "Father's Day" beinhaltet zumindest phasenweise auch ernste Momente, die allerdings eher selten zu erkennen sind. In erster Linie präsentiert sich ein vollkommen skurriles Szenario, in dem groteske Situationskomik, Fäkalhumor und teils eklige Szenen sich gegenseitig die Klinke in die Hand geben. Schon die Inhaltsangabe deutet an, das es hier ziemlich abgedreht und überzeichnet zur Sache gehen könnte und diese Vermutung soll sich auch relativ schnell bewahrheiten. Dabei sollte man jedoch anmerken, das der Film in der ersten Stunde verhältnismäßig "normal" verläuft, wenn man dies bei einer Troma-Produktion überhaupt so nennen kann. In den letzten gut 30 Minuten hauen die Macher dann einmal so richtig auf die Kacke und fügen dem Ganzen einen ganzen Schwall abgedrehter Ideen zu, was sich insbesondere auch visuell stark bemerkbar macht.

Als Betrachter muss man ab diesem Zeitpunkt auch erst einmal ein wenig umdenken, scheint die Chose doch mit der Ermordung des berüchtigten Fuchman beendet, doch in dieser Hinsicht hat man sich dann sehr getäuscht. War das Szenario nämlich bis hierhin schon ziemlich grotesk gestaltet, so wird man nun erst mit der richtigen Portion Trash konfrontiert, die einen streckenweise fast aus den Socken haut. Ein Besuch in der Hölle soll sich nun als absolutes Highlight eines Filmes herausstellen, in dem es von Haus aus nicht gerade an Höhepunkten mangelt und auch der bisher schon nicht gerade niedrige Härtegrad erfährt noch einmal eine enorme Steigerung, so das dem geneigten Gorehound das Herz im Leibe lacht. Ganz generell ist "Father's Day" ein Film, in dem mit Kunstblut und SFX nicht gegeizt wird, teilweise geht es wirklich extrem blutig-und derbe zur Sache. Das Schöne an der Sache ist, das die vorhandenen-und handgemachten Effekte sich größtenteils wirklich sehen lassen können und man kein in der heutigen Zeit übliches CGI-Gewitter über sich ergehen lassen muss. Diverse Szenen in der Hölle erinnern sogar manchmal an die berühmte Stop Motion Technik von Ray Harryhausen, was dem Ganzen noch einmal eine sehr liebenswerte Note verleiht.

Ansonsten jedoch beinhaltet die Geschichte aber nichts Liebenswertes, vielmehr entpuppt sich "Father's Day" als ein räudiger Bastard von einem Film, der mit seiner dreckigen-und siffigen Atmosphäre jede Menge Pluspunkte sammeln kann. Natürlich gehören bei einem Werk von Troma auch die üblichen skurrilen Charaktere dazu, die sich hier hauptsächlich in Form des Jäger-Trios zu erkennen geben, die den Vater-Vergewaltiger Fuchman zur Strecke bringen wollen. Der einäugige Ahab, ein unkonventioneller Priester und ein schwuler Stricher sind hierbei eine äußerst ungewöhnliche Zusammensetzung, aber für einen Film dieser Art bestens geeignet. Und so ergeben sich innerhalb des Trios auch so manch wahnwitzige Situationen, die mit herrlich komischen Dialogen und hanebüchener Situationskomik angereichert wurden. Obwohl sich das alles jetzt nach einer absolut typischen Troma-Produktion anhört, hebt sich der Film doch von den ansonsten üblichen Szenarien ab, denn "Father's Day" entfaltet einen ganz eigenen Reiz, den man schwerlich in Worte fassen kann. Einerseits typischer Trash, beinhalten die Ereignisse doch ungewohnte Elemente, was insgesamt gesehen für eine ganz besondere Kombination sorgt, die sicherlich auch die Meinungen der Fans spalten wird. Denn ganz sicher wird dieses Werk nicht jedem zusagen, der hier eventuell eine Geschichte in der überzeichneten Art von "The Toxic Avenger" erwartet hat. Doch gerade dieser Aspekt macht eine Sichtung absolut reizvoll und man muss sich ganz einfach selbst davon überzeugen, wie "Father's Day" auf einen selbst wirkt und welchen Eindruck er beim jeweiligen Zuschauer hinterlässt.

Letztendlich wird diese Produktion höchstwahrscheinlich auch die eingefleischten Troma-Fans in zwei verschiedene Lager spalten und ich persönlich kann das auch durchaus nachvollziehen. Dabei dürfte insbesondere das letzte Filmdrittel die Geschmäcker spalten, präsentiert sich hier doch ein wahres Feuerwerk an verrückten Ideen, die jedoch absolut gekonnt ins Bild gesetzt wurden. In dieser Phase werden ganz besonders die Freunde der harten Gangart extrem auf ihre Kosten kommen, denn obwohl sich die Geschichte auch schon vorher nicht unbedingt mit visueller Härte zurückhält, erfahren die Ereignisse an dieser Stelle noch einmal eine ganz andere Qualität. Letztendlich ist "Father's Day" definitiv eine Sichtung wert und bietet einen kruden Mix aus Grindhouse, Brutalität und Trash, wie man ihn nicht jeden Tag präsentiert bekommt. Kurzweil und beste Unterhaltung sind hier vorprogrammiert, zudem kann sich die Veröffentlichung von '84 Entertainment richtig gut sehen lassen. Das 6 Disc Digipack beinhaltet den Film auf DVD und Blue-ray, eine DVD mit der Pre-Finalen Version, sowie 2 Discs randvoll mit Bonusmaterial und einer Soundtrack-CD, so das hier jedes Sammlerherz höher schlagen dürfte.


Fazit:


Mich persönlich hat der Film absolut überzeugt und ich hatte eine Menge Spaß an diesem kruden Szenario, das Blut, Ekel-Passagen, Härte und den beliebten Grindhouse-Look nahezu perfekt miteinander vereint. Natürlich muss sich jeder selbst ein Bild davon machen, doch eine Sichtung dieses skurrilen Werkes kann man nur wärmstens empfehlen, da man ansonsten ein äußerst kurzweiliges Film-Vergnügen verpasst.


9/10
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Re: Father's Day (2011)

Beitragvon dude-1984 » 19. Dez 2013 18:51

DonT hat geschrieben:9/10 - echt jetzt?

Ich fand den ziemlich ermüdend. Hatte mich sehr drazf gefreut, war dafür aber eher ne Enttäuschung. Müsste ihn nochma schauen (was so schnell nicht passieren wird), um ihn ausführlich zu bewerten, aber mehr als 6/10 war der für mich nicht.



ausnahmsweise schließe ich mich ma an :mrgreen:

6-7/10

war zuviel leerlauf & unkomisches gesabbl....und die synchro is auch nich dat wahre
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Re: Father's Day (2011)

Beitragvon OpFeRmEtZgEr » 19. Dez 2013 23:10

ich fand die Effekte sehr schwach.
Hab ihn aber nur maximal halb geguckt.
Kann mir also noch kein volles Urteil erlauben,hab aber mehr erwartet:/
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Re: Father's Day (2011)

Beitragvon Das Grosse E » 19. Mai 2014 01:25

Ein paar nette Effekte und ein amüsantes Finale, mehr hat der Film leider nicht zu bieten. Die billige Optik kombiniert mit dem Fake-Grindhouse-Look sorgt dafür, dass man sich kaum auf den Film einlassen kann. Der Humor ist zwar primitiv aber dabei so unlustig wie es nur geht, was sicher auch am schauspielerischen "Talent" und dem damit verbundenen Timing liegt. Leider funktioniert der Film auch als Trash-Granate nicht, sondern ist einfach ein pseudo-provokativer Schnarcher, der sich stellenweise viel zu ernst nimmt. 3/10
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Re: Father's Day (2011)

Beitragvon OpFeRmEtZgEr » 27. Jun 2016 10:43

Geh mit Dudi mit 7/10 passt!
Gestern zum 1.Mal ganz geguckt und ich muss sagen,der Film hat gute Ansätze und ist kein Totalausfall!
Glaub das 6Disc Digipack behalte ich doch!
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